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Güterzug-Dampflokomotive preußische G12

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Die vierte Borsig-Edition widmet sich der ersten „Einheitsdampflok“ in Deutschland, der... mehr
Produktinformationen "Güterzug-Dampflokomotive preußische G12"

Die vierte Borsig-Edition widmet sich der ersten „Einheitsdampflok“ in Deutschland, der (preußischen) G 12. Ihre Geburt im Jahre 1917 verdankte sie dem Ersten Weltkrieg, wo dringend eine schwere Güterzuglok in großer Stückzahl benötigt wurde. Für einen Kriegseinsatz kam sie zwar zu spät, doch sie bewährte sich hervorragend und bis 1925 verließen immerhin knapp 1.500 Exemplare die Werkshallen. So nimmt es nicht wunder, dass die G 12 in den 1920er- und 1930er-Jahren bei der DRG das Rückgrat des schweren Güterverkehrs bildeten.

Vorbild: Güterzug-Dampflokomotive preußische Gattung G 12 (spätere Baureihe 58.10-21) der Königlich Preußischen Eisenbahnverwaltung (K.P.E.V.). Mit Gasbeleuchtung und preußischem Tender pr. 3T 20. Betriebszustand kurz nach Auslieferung durch Borsig 1917. Lokomotive 10.282 im Auslieferungsbuch der A. Borsig-Werke, Berlin-Tegel.

Highlights:

  • "Borsig-Edition 4".
  • Vorbildgerechte Formänderungen für preußische Ausführung.
  • Durchbrochener Barrenrahmen.
  • Repräsentative Sammlervitrine mit Relief für jedes Modell der Edition.
  • Mit mfx-Decoder und umfangreichen Betriebs- und Geräuschfunktionen.
  • Auszug aus dem Borsig'schen Auslieferungsbuch beigelegt.

Modell: Mit Digital-Decoder mfx und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse im Kessel. 5 Achsen angetrieben. Haftreifen. Lokomotive und Tender weitgehend aus Metall. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Zweilicht-Spitzensignal konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen Leuchtdioden (LED). Rauchsatz 7226 nachrüstbar. Feste Kurzkupplung mit Kinematik zwischen Lok und Tender. Vorne an der Lok kulissengeführte Kurzkupplung mit NEM-Schacht. Hinten am Tender NEM-Kupplungsaufnahme mit Kinematik und Telex-Kupplung. Viele separat angesetzte Details wie Leitungen und Sandfallrohre. Kolbenstangenschutzrohre und Bremsschläuche liegen bei. Länge über Puffer 21,2 cm. Repräsentative Sammlervitrine aus Holz und Glas, hinterlegt mit einem Relief des charakteristischen Borsig-Tors des Borsig'schen Lokomotivwerks Berlin-Tegel. Graviertes Metallschild inklusive Fabriknummer am Vitrinensockel. Hochwertiger Auszug des Auslieferungsbuches beigelegt.

Informationen zum Vorbild: Schon bald nach Beginn des Ersten Weltkriegs erkannte das deutsche Kriegsministerium, dass die Vielzahl verschiedener Dampfloks nicht nur den kriegswichtigen Bahnbetrieb stark beeinträchtigte, sondern auch ihre Unterhaltung. Daher forderte das Kriegsministerium schon 1915 die Entwicklung einer leistungsstarken Einheitsgüterzuglok mit möglichst geringer Radsatzfahrmasse (16 t). Um schnell zu einem Abschluss zu gelangen, wurde eine Kommission gebildet, der neben den Vertretern der Eisenbahnen auch Militärs angehörten. Die preußischen Mitglieder setzten schließlich den Bau einer 1’E-Heißdampflok durch. Anfang 1917 erhielten die Borsigwerke den Auftrag, die Konstruktionsunterlagen für die neue Lok zu erstellen. In Anlehnung an eine 1’E-Lok für die Türkei entwickelte man binnen kürzester Zeit die neue „Einheitslok“. Die ersten Maschinen waren 1917 fertiggestellt und erhielten in Preußen, Württemberg und Baden die Bezeichnung G 12. In Sachsen wurden die G 12 als XIII H geführt. Mit einer Kesselhöhe von 3.000 mm, dem Belpaire-Hinterkessel und dem durchgehenden Barrenrahmen hatten die Maschinen mit den preußischen Lokbautraditionen nichts mehr gemein. Der niedrige Barrenrahmen ermöglichte nun im Gegensatz zum bisherigen Blechrahmen, die Feuerbüchse auf den Rahmen zu setzen und sie vor allem seitlich zu verbreitern. Erstmals konnte nun Rostfläche nicht nur durch Rostlänge sondern auch durch Rostbreite erzielt werden. Als weitere Neuerungen gab es Sicherheitsventile der Bauart Coale sowie die Ausrüstung mit einem einheitlichen Speisewasserreiniger. Allein 1.158 Maschinen wurden zwischen 1917 und 1921 für die Preußischen Staatsbahnen und später für die DRG von AEG, Borsig, Hanomag, Henschel, Krupp, Linke-Hofmann, Rheinmetall und Schichau gebaut. Weitere G 12 beschafften die Badischen, Württembergischen und Sächsischen Staatsbahnen. Im DRG-Umzeichnungsplan von 1925 mutierten die badischen G 12 zur DRG-Baureihe 58.2-3, die sächsischen G 12 (sä. XIII H) zur BR 58.4, die württembergischen G 12 zur BR 58.5 und die preußischen G 12 zur BR 58.10-21. Sie kamen in fast allen Reichsbahndirektionen zum Einsatz. Durch den Zweiten Weltkrieg verschlug es zahlreiche Maschinen ins Ausland, so u.a. nach Bulgarien, Österreich und Polen. Die bei der DB verbliebenen Exemplare wurden bis 1953 ausgemustert. Hingegen waren die Loks der DR noch auf längere Zeit unentbehrlich und liefen in der Ursprungsversion bis 1976 im Erzgebirge. Mehrere G 12 sind erhalten geblieben, darunter die betriebsfähige 58 311 der Ulmer Eisenbahnfreunde.

Größe Spur: H0 Maßstab 1 zu 87
Schienensystem-digital-analog: 3 Leiter (Märklin) Digital, 3 Leiter (Märklin) Analog ACHTUNG!!! Nur mit weißen Regeltransformatoren!
Digitalfunktionen: Fahrsound mit umfangreichen Soundfunktionen, Führerstandsbeleuchtung, ferngesteuertes Entkuppeln, Rauchsatzkontakt digital schaltbar, dieses Fahrzeug mit mfx Decoder meldet sich an einer mfx fähigen Digitalzentrale selbst an zum Beispiel an der Mobile Station von Märklin
Epoche: I von 1835 - 1925
Eisenbahngesellschaft: K.P.E.V. königlich preußische Eisenbahnverwaltung
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Herstellergarantie "Güterzug-Dampflokomotive preußische G12"

Ihr Zusatzschutz beim Kauf von Märklin Produkten.

Es gibt Situationen, die man eigentlich nicht erleben möchte. Gut ist es dann trotzdem, wenn man für diesen Fall optimal gesichert ist. Zu diesen Situationen gehört auch der Reklamationsfall. Ein neues Produkt funktioniert leider nicht mehr. Was kann man nun tun?

Der Gesetzgeber nimmt in diesem Fall den Verkäufer in die Pflicht. Von Märklin wird aber eine zusätzliche Möglichkeit angeboten: Die Herstellergarantie.

Sie haben damit die Möglichkeit, sich auch direkt an den Hersteller zu wenden und von ihm die Reparatur oder den Austausch der Ware durchführen zu lassen. Folgende Punkte sind dabei aber sehr wichtig:

  • Diese Herstellergarantie gilt ab dem Datum, bei dem das Produkt bei einem offiziellen Märklin-Fachhändler wie uns gekauft wurde. Als Nachweis ist dabei entweder die vollständig ausgefüllte Garantieurkunde oder der Kassenbeleg geeignet. Kassenbelege irgendwelcher sonstiger gewerblicher oder privater Wiederverkäufer sind dafür nicht geeignet. Ob es sich bei dem Händler Ihrer Wahl tatsächlich um einen offiziellen Fachhändler handelt, können Sie jeweils in der Händlersuche auf den jeweiligen Webseiten für Märklin, Trix und LGB überprüfen. Für das Ausland finden Sie diese Adressen unter www.maerklin.com.
  • Die Hersteller- Garantie kann nicht für alle möglichen Schäden an einem Modell gerade stehen. Sie umfasst daher Reklamationen, die auf Herstellungs-, Konstruktions- oder Materialfehler zurückgehen. Unvollständige Produkte, Versandschäden zwischen Händler und Kunde oder beschädigte Verpackungen gehören daher zum Beispiel nicht dazu und können daher verständlicherweise nur gegenüber dem Verkäufer reklamiert werden.

Der Kauf beim offiziellen Fachhändler wie uns bietet daher nicht nur die Gewähr, eine sehr gute Beratung und umfassenden Service zu erhalten, sondern verringert auch die Gefahr, bei eventuellen späteren Reklamationen auf den entstehenden Kosten sitzen zu bleiben.

 

Garantiebedingungen

Die zwei jährige Märklin Garantie gilt für Märklin Sortimentsprodukte und Einzelteile, die bei einem Märklin Fachhändler weltweit gekauft werden. Als Kaufnachweis gilt entweder die von Märklin ausgefüllte Garantie-Urkunde oder die Kaufquittung. Daher empfehlen wir unbedingt, diese Garantie-Urkunde zusammen mit der Kaufquittung aufzubewahren. Inhalt der Garantie/Ausschlüsse: Diese Garantie umfasst nach Wahl des Herstellers die kostenlose Beseitigung eventueller Störungen und den kostenlosen Ersatz schadhafter Teile, die nachweislich auf Konstruktions-, Herstellungs- oder Materialfehlern beruhen, inklusive der damit verbundenen Service-Leistungen. Weitergehende Ansprüche aus dieser Herstellergarantie sind ausgeschlossen.

Garantieansprüche erlöschen:

  • Bei verschleißbedingten Störungen bzw. bei üblicher Abnutzung von Verschleißteilen
  • Wenn der Einbau bestimmter Elektronikelemente entgegen der Herstellervorgabe von nicht dafür autorisierten Personen durchgeführt wurde.
  • Bei Verwendungen in einem anderen als vom Hersteller bestimmten Einsatzzweck
  • Wenn die in der Bedienungsanleitung aufgeführten Hinweise des Herstellers nicht befolgt wurden
  • Jegliche Ansprüche aus Garantie, Gewährleistung oder Schadensersatz sind ausgeschlossen, wenn in Märklin Produkte Fremdteile eingebaut werden, die nicht von Märklin freigegeben sind und hierdurch die Mängel bzw. Schäden entstanden sind. Entsprechendes gilt für Umbauten, die weder von Märklin noch von Werkstätten, die von Märklin autorisiert sind, durchgeführt werden. Grundsätzlich gilt zugunsten von Märklin die wiederlegbare Vermutung, dass Ursache für die Mängel bzw. Schäden die vorgenannten Fremdteile bzw. Umbauten sind.
  • Die Garantiefrist verlängert sich durch Instandsetzung oder Ersatzlieferung nicht. Die Garantieansprüche können entweder direkt bei dem Verkäufer oder durch Einsenden des zu reklamierenden Teils zusammen mit der Garantie-Urkunde oder der Kaufquittung und einem Mängelbericht direkt an die Firma Märklin gestellt werden. Märklin und der Verkäufer übernehmen bei der Reparaturannahme keine Haftung für eventuelle auf dem Produkt vom Kunden gespeicherte Daten oder Einstellungen. Unfrei eingesandte Garantie-Reklamationen können nicht angenommen werden.

Die Adresse lautet: Gebr. Märklin & Cie. GmbH , Reparatur-Service, Stuttgarter Str. 55 – 57, 73033 Göppingen, Deutschland.

Email: service@maerklin.de

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